Corona-Virus I Spezial

 


Lehrer, Schüler und Eltern müssen sich weiter in Geduld üben, bis sie wissen, wann es an Niedersachsens Schulen wieder mehr Präsenzunterricht geben wird. Ursprünglich hatte Kultusminister Grant Hendrik Tonne die Entscheidung für diese Woche angekündigt – doch daraus wird nun nichts. Frühestens nach dem derzeitigen Lockdown, der mindestens bis zum 7. März andauert, seien Lockerungen möglich, erklärte der SPD-Politiker am Dienstag.

Die Presseinformation des aus dem Kultusministerium vom 23.02.2021. 


Die Briefe des Kultusministers G. H. Tonne (11.02.2021) wurden bereits über IServ an die Schulgemeinde weitergeleitet bzw. im Portal veröffentlicht. (Hier noch einmal die Ministerbriefe im Original: Brief an die Eltern und Erziehungsberechtigten und in vereinfachter Form

An der Oberschule Hohenkirchen können die Abschlussklassen (Jg. 10) sowie Abschlussschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe 9 im wöchentlichen Wechsel beschult werden. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können ihre Kinder aber auch von der Präsenzpflicht befreien lassen.  (siehe Information, Antrag).  

Information zum Stufenplan (Agenda)

Für die Jahrgänge 5 bis 8 sowie die Nicht-Abschlussschülerinnen und -schüler aus Jg. 9 findet kein Präsenzunterricht statt. Diese Jahrgänge werden im Distanzlernen (Home-Schooling) beschult.

Übersicht

Notbetreuung durch die Schule

Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Notbetreuung eingerichtet. Eine Anmeldung für die Notbetreuung ist gemäß den Vorgaben des Landes möglich (siehe unten).

Notbetreuung wird angeboten für die Kinder der Schuljahrgänge 1-6 in den Szenarien B und C, in der Regel zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist. Zulässig ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie etwa für Kinder, deren Betreuung aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls erforderlich ist, sowie bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten.



Nach der gestrigen Ministerkonferenz erreichte uns am Abend folgende Mail aus dem Büro  des Kultusministers:

"Sehr geehrte Schulleiterin, sehr geehrter Schulleiter,

Sie haben sicherlich mit einer gewissen Spannung auf die Ergebnisse des heutigen Gesprächs zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewartet - uns ging es ebenso. Im schulischen Bereich lautete das Ergebnis, dass der Bereich Schule in der Kulturhoheit der Länder liegt; die Länder entscheiden in eigener Verantwortung. Letztlich hat sich für den Bildungsbereich in Niedersachsen zunächst nichts Neues ergeben. Wir planen für die verbleibenden Wochen im Februar keine Änderungen, d.h. die herkömmlichen Regelungen behalten ihre Gültigkeit. Damit haben Sie bis Ende Februar Planungssicherheit. Weiteres erfahren Sie morgen. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht bzw. einen guten Start in den neuen Tag." 

Um 12:30 Uhr wird es eine Pressekonferenz mit G. H. Tonne geben


Die Briefe des Kultusministers G. H. Tonne (20.01.2021) wurden bereits über IServ an die Schulgemeinde weitergeleitet bzw. im Portal veröffentlicht. (Hier noch einmal die Ministerbriefe im Original: Brief an die Eltern und Erziehungsberechtigten und in vereinfachter Form

An der Oberschule Hohenkirchen können die Abschlussklassen (Jg. 10) sowie Abschlussschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe 9 im wöchentlichen Wechsel beschult werden. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können ihre Kinder aber auch von der Präsenzpflicht befreien lassen.  (siehe Information, Antrag).  

Information, Antrag

Für die Jahrgänge 5 bis 8 sowie die Nicht-Abschlussschülerinnen und -schüler aus Jg. 9 findet kein Präsenzunterricht statt. Diese Jahrgänge werden im Distanzlernen (Home-Schooling) beschult.

Übersicht

Notbetreuung durch die Schule

Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Notbetreuung eingerichtet. Eine Anmeldung für die Notbetreuung ist gemäß den Vorgaben des Landes möglich (siehe unten).

Notbetreuung wird angeboten für die Kinder der Schuljahrgänge 1-6 in den Szenarien B und C, in der Regel zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist. Zulässig ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie etwa für Kinder, deren Betreuung aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls erforderlich ist, sowie bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten.



Zum 01.12.2020 ist die Niedersächsische Landesschulbehörde aufgelöst worden. Ab sofort sind die Regionalen Landesämter für Schule und Bildung die Anlaufstellen für alle Fragen und Herausforderungen zu Themen rund um Schule und frühkindliche Bildung.

Mit der Neuordnung des Geschäftsbereichs erhalten die Schulen, Studienseminare und Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen mit den RLSB ab sofort direkte Verantwortliche vor Ort. Wie das niedersächsische Kultusministerium mitteilte, nehmen mit dem heutigen Tag die vier Regionalen Landesämter für Schule und Bildung (RLSB Osnabrück, Hannover, Braunschweig und Lüneburg) als neue nachgeordnete Behörden im Geschäftsbereich des Niedersächsischen Kultusministeriums ihre Arbeit auf. Sie treten damit die Rechtsnachfolge der Niedersächsischen Landesschulbehörde an. Alle zentralen Steuerungsaufgaben werden durch das Niedersächsische Kultusministerium verantwortet.

Weiterhin ist mit dem Referat S im Niedersächsischen Kultusministerium eine neue Steuerungseinheit etabliert worden, über welche die landesweite Steuerung der nachgeordneten Behörden RLSB und Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) für die Fragen von Organisation, Haushalt, Qualitätsmanagement sowie Geschäftsprozessmanagement erfolgt. Eine weitere zentrale Organisationsmaßnahme ist in der Frühkindlichen Bildung vollzogen worden: Der Fachbereich II des Landesjugendamtes (Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder) ist mit dem heutigen Tage an das RLSB in Hannover verlagert und bildet dort gemeinsam mit dem Fachbereich III des Landesjugendamtes (Finanzhilfe und Förderprogramme der Kindertagesbetreuung) ein Dezernat für Frühkindliche Bildung.


Die Verantwortlichen des Landkreises haben entschieden, dass die Schulen im Landkreis Friesland ab Donnerstag, den 08.10.2020 wieder in den allgemeinen Regelbetrieb wechseln. Dies GILT NICHT für die Berufsbildenden Schulen Varel, die IGS Friesland-Nord sowie die Oberschule Varel. Für diese 3 Schulen gilt wie bisher das Szenario B bis zum Beginn der Herbstferien. Die entsprechende Allgemeinverfügung wird der Landkreis zeitnah veröffentlichen.


Die Oberschule Hohenkirchen stellt sich vor. Informationen zum Schulbesuch.

 

Welche Schulabschlüsse können an der Oberschule erreicht werden?

 

Aktuelle Meldungen rund um das Schulleben an unserer Schule.